The area around Hoi an opens up many possibilities. The city is located on a river delta whose river flows into the sea – just a few kilometers outside the city. The many small and slightly larger islands, linked by bridges, can be easily explored by motorbike. Rice cultivation, fish farming and fishing are the main sources of income for the people in the villages. It is a rural and very quiet area, very quiet compared to the nearby Hoi An. Especially the bridges, partly modern and concrete or older wood and bamboo constructions, had always impressed me again and again.

Die Gegend um Hoi an eröffnet viele Möglichkeiten. Die Stadt liegt an einem Flussdelta, dessen Fluss wenige Kilometer entfernt ins Meer mündet. Die vielen kleinen und etwas größeren Inseln, über Brücken verbunden, lassen sich mit dem Motorrad leicht erkunden. Reis Anbau, Fischzucht und Fischerei sind dabei die Haupteinnahmequellen der Menschen in den Dörfern. Es ist eine ländliche und sehr beschauliche Gegend, sehr ruhig im Vergleich zum nahe gelegenen Hoi An. Besonders die Brücken, zum Teil moderner und aus Beton oder ältere Holz- und Bambus Konstruktionen hatten es mir immer wieder angetan.

In the west of Hoi An lies My Son, the former cultural and spiritual center of the Champa Kingdom from the 4th century AD. My Son is a world cultural heritage and includes a series of Hindu temples which were rediscovered in the 19th century by the French and also restored by them. During the Vietnam War bombardment by the Americans destroyed most of the temples again and so, it is an ongoing process to restore them again fully. I had actually expected more from My Son, mainly because I know a lot of Hindu sites from India and know what beautiful buildings and art works Hindu Temples can be. Perhaps I am just a bit spoiled because of spending a lot of time in the facilities of Angkor Wat recently. I definitely was not impressed by this facility.

Westlich von Hoi An liegt My Son, das ehemalige kulturelle und geistige Zentrum des Champa-Königreiches aus dem 4. Jhdt. n. Chr.. My Son ist Weltkulturerbe und umfasst eine Reihe von Hindu-Tempeln die erst im 19. Jhdt. von den Franzosen wieder entdeckt wurden. Die dann aufwändig restaurierten Anlagen wurden während des Vietnam-Krieges durch Amerikanische Bombardements teilweise wieder zerstört und werden gerade wieder restauriert. Ich hatte mir eigentlich mehr von My Son erwartet, vor allem weil ich viele Hindu-Stätten aus Indien kenne und weiß, um welch wunderschöne Bau- und Kunstwerke es sich dabei handelt. Vielleicht bin ich auch nur ein bisschen verwöhnt, weil ich vor kurzem viel Zeit in den Anlagen von Angkor Wat verbracht hatte – aber ich war von dieser Anlage nicht besonders beeindruckt.

About 30 km north of Hoi An lies the funky, glittering city of Da Nang with its seemingly endless beaches. Da Nang is the pulsating, economic center of Central Vietnam and is called the „Silicon City“ of Vietnam on due to the booming Internet business there. Who for a few nights want to let it all hang out, would be exactly at the right place there.

During my motorbike excursions, the temperatures climbed to over 45 degrees Celsius – the heated asphalt was obviously too hot for my rear tyre. Because of the heat, big bubbles had formed and the profile began to break away from this cheap Chinese brand tyre  – Da Nang was just the right place to get a new better-quality one. On this occasion, I could also replace an indicator and a rearview mirror, which had broken on my ride through the jungle.

Etwa 30 km nördlich von Hoi An liegt die neongrelle, glitzernde Millionenstadt Da Nang mit ihren schier endlosen Stränden. Da Nang ist das pulsierende, wirtschaftliche Zentrum Zentralvietnams und wird ob der boomenden Internetbranche auch „Silicon City“ genannt. Wer einmal für ein paar Nächte so richtig die Sau rauslassen möchte, ist dort genau richtig aufgehoben.

Während meiner Motorrad-Ausflüge sind die Temperaturen zwischendurch auf über 45 Grad Celsius geklettert – der aufgeheizte Asphalt war offensichtlich zu viel für meinen Hinterreifen. Durch die Hitze hatten sich im Reifenmantel faustgroße Blasen gebildet und das Profil begann sich von dem billigen chinesischen Fabrikat zu lösen – da war Da Nang genau der richtige Ort, um einen neuen, qualitativ besseren Dunlop-Hinterreifen zu bekommen.  Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch gleich einen Blinker und einen Rückspiegel ersetzen, die auf meinen Ritt durch den Dschungel zu Bruch gegangen waren.

Da Nang itself was for me less of interest, but around the city there are some attractions that you can easily visit on day trips from the nearby Hoi An.

Above the 30 km long China beach stretching to Hoi, rises the marble mountains, which are built with pagodas. One of these mountains can be climbed – or even driven, because in the meantime for the many lazy visitors a huge elevator was erected. Hindu and Buddhist temples can be visited there in caves – if one is suffering from claustrophobia, it would be a big challenge – not because of the narrowness, but because of the many people who want to crawl through at the same time. From the top you have an excellent view of the beach below.

Da Nang selbst war für mich weniger von Interesse, aber rund um die Stadt gibt es einige Sehenswürdigkeiten die man leicht über Tagesausflüge aus dem nahe gelegenen Hoi An besuchen kann.

Über dem 30 km langen, bis nach Hoi an reichenden China Strand erheben sich die Marmorberge, die mit Pagoden bebaut sind. Einen dieser Berge kann man besteigen – oder auch befahren, weil in der Zwischenzeit für die vielen Geh faulen Besucher ein riesiger Aufzug errichtet wurde. Hinduistische- und Buddhistische Tempel können dort auch in Höhlen besichtigt werden – wenn man unter Platzangst leidet ist es allerdings eine große Herausforderung – nicht wegen der Enge sondern wegen der vielen Menschen die da gleichzeitig durch schlurfen mögchten. Von der Spitze hat man einen hervorragenden Ausblick auf den darunter liegenden Strand.

To the north of the city, when you drive towards the monkey mountains lies the Pagode Linh Ung. It is striking for the reason because a giant white Buddha statue is visible from afar, it looks toward the south to Da Nang. On the way there you can stop at the beach having a nice view of the city. Unfortunately, at the same time I stopped there, a bus full of Chinese Tourists had the same idea.

Im Norden der Stadt, wenn man Richtung Affen-Berge fährt liegt die Pagode Linh Ung. Sie ist aus dem Grund auffällig, weil eine riesige weiße Buddhafigur schon von weitem sichtbar ist, die in Richtung Süden nach Da Nang blickt. Auf dem Weg dorthin hat man vom Strand aus ebenfalls einen schönen Blick auf die Stadt – leider ist gleichzeitig mit mir wieder einmal ein Bus voller Chinesen auf die gleiche Idee gekommen und anzuhalten.

In the end there is the monkey mountain itself – the driveway is nice, the view also and if you are already nearby, you can take it.  Provided that you have your own motorbike or are able to rent one in Da Nang. Only because this mountain I would’t get there anymore.

Henry

Zum Schluss ist da noch der Affenberg selbst – die Auffahrt ist schön, der Ausblick auch und wenn man schon mal in der Nähe ist, kann man sich ihn ruhig anschauen – vorausgesetzt man hat ein eigenes Motorrad oder leiht sich eines in Da Nang.  Extra herfahren würde ich deshalb aber nicht.

LG Heinz

 

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